Lerntherapie und Homöopathie


Welche Rolle kann die Homöopathie für den effizienten Erfolg der Lerntherapie spielen?

Die Homöopathie bietet ein effektives Werkzeug, um die Verbesserung der Lernvoraussetzungen des Kindes anzuregen. Durch die Wahl eines individuellen Arzneimittels wird die Nachreifung der neurologischen und der Sinnesentwicklung des Patienten veranlasst. Dadurch wird der Erfolg des Trainings entscheidend verbessert.

Auch im Falle lebensgeschichtlicher Einschnitte stellt die Homöopathie eine wirkungsvolle Therapiemethode dar, um verfestigte Reaktionsmuster umzustimmen. Homöopathische Arzneien können Geist und Körper helfen, emotional belastende Erlebnisse zu verarbeiten.

Der dritte wichtige Bereich der homöopathischen Behandlung zielt auf die psychischen Sekundärfolgen des schulischen Misserfolges. Diese Sekundärfolgen reichen von allgemeiner Resignation über Schulangst bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten, die häufig unter der Sammelbezeichnung ADS / ADHS zusammengefasst werden. Nicht selten stellt im übrigen eine solche Diagnose die erste sichtbare Manifestation einer bis dahin gut kompensierten Legasthenie oder Dyskalkulie dar.

Sie können die Lerntherapie mit oder ohne homöopathische Behandlung in Anspruch nehmen. In ersterem Falle würde (mindestens) ein Elternteil an den ersten ein bis zwei Sitzungen teilnehmen, damit die homöopathische Anamnese durchgeführt werden kann. Danach ist ein weiterer Kontakt zwischen Eltern und Therapeut nötig, um die Wirkung des homöopathischen Mittels zu beurteilen und zu optimieren. Dieser Kontakt erfolgt je nach Bedarf telefonisch aller 4-8 Wochen oder gegebenenfalls auch durch eine Folgeanamnese während der Therapiestunde.

Zusätzliche Kosten entstehen Ihnen durch die homöopathische Behandlung nicht.